Fotografiere die Vorderseite — von der Flasche oder vom Karton. Die Rückseite kannst du danach ergänzen.
Ohne Foto geht es auch — im Laden ist die Flasche oft hinter Glas oder im Karton.Schreib oder sprich den Namen so, wie du ihn verstanden hast — „Lagavullin“ ist in Ordnung. Die App zeigt, was sie daraus gemacht hat.
Was möchtest du ohne Umweg eintragen?
Vermächtnisflaschen bleiben gesperrt: nicht öffnen, nicht verkaufen.
Aus deinen eigenen Worten werden jetzt Geschmacksachsen abgeleitet.
Tippe einen Wert an, um ihn zu korrigieren. „–“ bedeutet: Deine Notiz sagt dazu nichts. Erst „Bestätigen“ macht die Werte zu deinem Urteil.
Ein Foto = eine Flasche. Fotografiere dein Regal Flasche für Flasche ab und wähle hier alle Bilder auf einmal aus. Die App erkennt sie nacheinander, während du das Handy weglegen kannst.
Bleibt die Verbindung weg, bleiben die Fotos hier stehen. Solange diese Seite geöffnet ist, geht es bei wiederhergestelltem Netz automatisch weiter. Es geht nichts verloren.
Steht eine Flasche schon in deiner Sammlung, fragt die App nach, statt sie ein zweites Mal zu erkennen.
Kommt in dieselbe Runde. Schon erkannte Flaschen werden nicht noch einmal angefragt.
Whisky und Absender reichen. Schreibfehler sind erlaubt.
Nur speichern hält den Tipp fest — mehr braucht es im Gespräch meist nicht. Auch im Netz suchen ordnet die Flasche zusätzlich ein und sucht danach nach Händlern, Preisen und Stimmen: zwei Anfragen, die aufwendigste zuletzt, bis zu einer Minute. Der Tipp ist vorher sicher gespeichert, und du kannst die Suche jederzeit später auf der Flaschenseite anstoßen.
Halte den Barcode in den Rahmen — er darf ihn fast ausfüllen. Näher ist besser als weiter weg.